"Es freut mich ganz besonders heute Abend mit Philipp Mißfelder jemanden hier bei uns in Büren begrüßen zu können, mit dem ich schon viele Jahre in der JU freundschaftlich zusammengearbeitet habe", begrüßte der frischgewählte Vorsitzende, der seit einem Jahr bereits stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU ist, das CDU Präsidiumsmitglied.
Was folgte war ein umfassender Überblick über die aktuelle politische Lage in Deutschland, gespickt kräftigen Seitenhieben auf die politischen Gegner und selbstkritischen Momenten: Das Bündnis mit den Liberalen seine "absolute Wunschkoalition" gewesen. Bloß fehle es an der "äußeren Geschlossenheit." Mißfelder habe unter der Großen Koalition "gelitten", besonders schlimm aber seien seien Erfahrungen aus den Umweltausschüssen mit "Messiasmenschen" (Grüne) und "Linkstruppen von der NVA" (Linke) gewesen.
"Überlegen sie mal was Griechenland exportiert", forderte er die Mitglieder der Bürener CDU auf. "Ouzo vielleicht, aber mehr wird ihnen nicht einfallen", versuchte Mißfelder die Stärke der deutschen Wirtschaft deutlich zu machen.
Und auch zum Sozialstat fand er klare Worte: "Der Sozialstaat muss sich verändern: Keine Leistung ohne Gegenleistung! Wir brauchen eine Kultur der Arbeit", verlangte Mißfelder.






